Outdoorpartner Hochneukirchen-Gschaidt
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Hochneukirchen-Gschaidt" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Hochneukirchen-Gschaidt: Gemeinde: Hochneukirchen-Gschaidt
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: Wiener Neustadt-Land (WB)
PLZ: 2852
Seehöhe: 769
GemeindeflÀche: 35.13 km2

Alpenostrand: Bucklige Welt Hochneukirchen-Gschaidt

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"Hochneukirchen-Gschaidt" Infos: (1)
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"Gemeinden am Hochneukirchen-Gschaidt": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Hochneukirchen-Gschaidt:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Sankt Ulrich am Waasen Outdoorpartner
Lilienfeld Outdoorpartner
Au Outdoorpartner
Edlbach Outdoorpartner
Aigen im MĂŒhlkreis Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Hochneukirchen-Gschaidt:
Katastergemeinde (KG):
Hochneukirchen
Hochneukirchen
Katastralgemeindenummer 23203 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 32309 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2852 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Wiener Neustadt
BG-Code 3041

Katastergemeinde (KG):
Gschaidt
Gschaidt
Katastralgemeindenummer 23202 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 32309 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2852 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Wiener Neustadt
BG-Code 3041

Ortschaft:
Kirchschlagl Hochneukirchen-Gschaidt
ZĂŒggen Hochneukirchen-Gschaidt
Maltern Hochneukirchen-Gschaidt
Grametschlag Hochneukirchen-Gschaidt
Offenegg Hochneukirchen-Gschaidt



Siedlungen:
Hanisl,
Wieser,
Kirchschlagl,
Pichlbauer,
Scheibenbauer,


Hochneukirchen-Gschaidt.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.SpĂ€ter unter den Römern lagen die heutigen Orte Gschaidt und Hochneukirchen dann in der Provinz Pannonia. wird als erster Ort von den Siedlungen im SĂŒden der Buckligen Welt genannt, die nach der Rodung der Waldmark errichtet wurden, und zwar in einer am 27. JĂ€nner 1295 in Bernstein ausgestellten Urkunde, in der sich Graf Yban von GĂŒssing verpflichtet, Teile der Herrschaft Kirchschlag dem Leuthold von Kuenring, dem Inhaber der Kirchschlager Herrschaft, gegen Zahlung von 90 Golddukaten zurĂŒckzustellen. Die weiteren 11 Ortschaften der Gemeinde wurden erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt urkundlich erwĂ€hnt.Bei der Wehrkirche Hochneukirchen handelte es sich damals um einen sehr wichtigen Bau. Diente doch die Kirche den Dorfbewohnern als letzter Zufluchtsort, wenn der Feind ins Land einfiel. WĂ€hrend der TĂŒrkenzeit um 1500 erhielt die Kirche ein Wehrobergeschoss, das mit Schiessscharten und SpĂ€hlöchern ausgestattet war. Die Bedrohung durch die TĂŒrken war aber harmlos im Vergleich zum Einfall der Kuruzen, bei denen es sich um ungarische AufstĂ€ndische handelte, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts Schrecken und Angst verbreiteten.Bis zur GrĂŒndung der selbstĂ€ndigen Gemeinden zĂ€hlte das "Amt Hochneukirchen" zur Herrschaft Krumbach und das "Amt Gschaidt" zur Herrschaft Ziegersberg. Diese beiden Katastralgemeinden wurden 1854 als eigene selbstĂ€ndige Gemeinden konstituiert: Hochneukirchen mit 998 Einwohnern in 122 HĂ€usern und Gschaidt mit 395 Einwohnern und 51 HĂ€usern. 1895 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hochneukirchen und Gschaidt gegrĂŒndet, eine Einrichtung, die sich im Hinblick auf die zahlreichen BrĂ€nde als dringend notwendig erwiesen hatte. Das erste Schulhaus wurde nach der EinfĂŒhrung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1774 erbaut. 1882 erfolgte der Bau der ersten Aussichtswarte auf dem Hutwisch; mittlerweile besteht dort schon die dritte Aussichtswarte. Dem modernen Wirtschaftleben wurden Hochneukirchen und Gschaidt erst allmĂ€hlich durch den Strassenbau erschlossen, handelte es sich doch um eine rein agrarwirtschaftliche Gemeinde, die ein in sich völlig abgeschlossenes Leben fĂŒhrte. 1856 wurde die Strassenverbindung von der SĂ€gemĂŒhle (Krumbach) nach Hochneukirchen errichtet.Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine stĂ€ndige AufwĂ€rtsentwicklung in der Gemeinde ein, die alle Lebensbereiche der Gemeindebewohner erfasst hat. Vor allem durch die Schaffung und den Ausbau diverser öffentlicher Einrichtungen hat sich vieles verĂ€ndert. Beginnend in den 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts setzte der rasante Ausbau der infrastrukturellen Einrichtungen wie GĂŒterwege, Volks- und Hauptschule, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, AmtsgebĂ€ude, Bauhof, Sportanlage, um nur die wichtigsten zu nennen, ein. 1970 wurden die ehemals selbstĂ€ndigen Gemeinden Hochneukirchen und Gschaidt zur Gemeinde Hochneukirchen-Gschaidt zusammengelegt. 1995 erfolgte anlĂ€sslich der 700-Jahr-Feierlichkeiten die Erhebung zur Marktgemeinde durch den Landtag von Niederösterreich und die Verleihung des Marktwappens.

Quellenangabe: Die Seite "Hochneukirchen-Gschaidt.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 17:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hochneukirchen-Gschaidt.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.SpĂ€ter unter den Römern lagen die heutigen Orte Gschaidt und Hochneukirchen dann in der Provinz Pannonia. wird als erster Ort von den Siedlungen im SĂŒden der Buckligen Welt genannt, die nach der Rodung der Waldmark errichtet wurden, und zwar in einer am 27. JĂ€nner 1295 in Bernstein ausgestellten Urkunde, in der sich Graf Yban von GĂŒssing verpflichtet, Teile der Herrschaft Kirchschlag dem Leuthold von Kuenring, dem Inhaber der Kirchschlager Herrschaft, gegen Zahlung von 90 Golddukaten zurĂŒckzustellen. Die weiteren 11 Ortschaften der Gemeinde wurden erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt urkundlich erwĂ€hnt.Bei der Wehrkirche Hochneukirchen handelte es sich damals um einen sehr wichtigen Bau. Diente doch die Kirche den Dorfbewohnern als letzter Zufluchtsort, wenn der Feind ins Land einfiel. WĂ€hrend der TĂŒrkenzeit um 1500 erhielt die Kirche ein Wehrobergeschoss, das mit Schiessscharten und SpĂ€hlöchern ausgestattet war. Die Bedrohung durch die TĂŒrken war aber harmlos im Vergleich zum Einfall der Kuruzen, bei denen es sich um ungarische AufstĂ€ndische handelte, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts Schrecken und Angst verbreiteten.Bis zur GrĂŒndung der selbstĂ€ndigen Gemeinden zĂ€hlte das "Amt Hochneukirchen" zur Herrschaft Krumbach und das "Amt Gschaidt" zur Herrschaft Ziegersberg. Diese beiden Katastralgemeinden wurden 1854 als eigene selbstĂ€ndige Gemeinden konstituiert: Hochneukirchen mit 998 Einwohnern in 122 HĂ€usern und Gschaidt mit 395 Einwohnern und 51 HĂ€usern. 1895 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hochneukirchen und Gschaidt gegrĂŒndet, eine Einrichtung, die sich im Hinblick auf die zahlreichen BrĂ€nde als dringend notwendig erwiesen hatte. Das erste Schulhaus wurde nach der EinfĂŒhrung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1774 erbaut. 1882 erfolgte der Bau der ersten Aussichtswarte auf dem Hutwisch; mittlerweile besteht dort schon die dritte Aussichtswarte. Dem modernen Wirtschaftleben wurden Hochneukirchen und Gschaidt erst allmĂ€hlich durch den Strassenbau erschlossen, handelte es sich doch um eine rein agrarwirtschaftliche Gemeinde, die ein in sich völlig abgeschlossenes Leben fĂŒhrte. 1856 wurde die Strassenverbindung von der SĂ€gemĂŒhle (Krumbach) nach Hochneukirchen errichtet.Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine stĂ€ndige AufwĂ€rtsentwicklung in der Gemeinde ein, die alle Lebensbereiche der Gemeindebewohner erfasst hat. Vor allem durch die Schaffung und den Ausbau diverser öffentlicher Einrichtungen hat sich vieles verĂ€ndert. Beginnend in den 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts setzte der rasante Ausbau der infrastrukturellen Einrichtungen wie GĂŒterwege, Volks- und Hauptschule, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, AmtsgebĂ€ude, Bauhof, Sportanlage, um nur die wichtigsten zu nennen, ein. 1970 wurden die ehemals selbstĂ€ndigen Gemeinden Hochneukirchen und Gschaidt zur Gemeinde Hochneukirchen-Gschaidt zusammengelegt. 1995 erfolgte anlĂ€sslich der 700-Jahr-Feierlichkeiten die Erhebung zur Marktgemeinde durch den Landtag von Niederösterreich und die Verleihung des Marktwappens.

Quellenangabe: Die Seite "Hochneukirchen-Gschaidt.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 17:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Gschaidt (Gemeinde Hochneukirchen-Gschaidt)
St. Bartholom?€us (Hochneukirchen)
Hochneukirchen-Gschaidt
Bucklige Welt (Nieder?¶sterreich)
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Hochneukirchen-Gschaidt


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Hochneukirchen-Gschaidt.Geografie.

Die Marktgemeinde Hochneukirchen-Gschaidt liegt im DreilĂ€ndereck Niederösterreich / Burgenland / Steiermark und ist die sĂŒdlichste Gemeinde der Buckligen Welt.Sie besteht aus 12 Orten: Burgerschlag, Grametschlag, Gschaidt, Harmannsdorf, Hattmannsdorf, Hochneukirchen, Kirchschlagl, Loipersdorf, Maltern, Offenegg, Ulrichsdorf und ZĂŒggen.

Quellenangabe: Die Seite "Hochneukirchen-Gschaidt.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 17:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hochneukirchen-Gschaidt.Persönlichkeiten.Söhne und Töchter der Stadt.ZĂŒrcher Kantonsratswahlen.Ansichten.

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Hochneukirchen-Gschaidt.ErklÀrung des Ortsnamens.

Die hochgelegene neue Kirche, zu dieser Zeit im weiten Umkreis eine Besonderheit, war fĂŒr den Ort namensprĂ€gend. Urkundlich: 1295 "Hochniuchkirche" Die erste Nennung deutet auf die Lage an einer Wasserscheide, einer Grenze bzw. an einem ?oebergang hin. Urkundlich: 1316 "Gscheid"

Quellenangabe: Die Seite "Hochneukirchen-Gschaidt.ErklĂ€rung des Ortsnamens." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 21. MĂ€rz 2010 17:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mĂŒndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der NĂ€he befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mĂŒndet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach.

Die alte BrettersĂ€ge in Kirchbach reprĂ€sentiert besonders anschaulich und umfassend den frĂŒher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen SĂ€gewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, SĂ€geschlitten und Gatter im Betrieb. KreissĂ€ge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.WĂ€hrend im Obergeschoss die einzelnen ArbeitsgĂ€nge des SĂ€gebetriebes und anhand der SĂ€gekammer auch die LebensumstĂ€nde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ĂŒber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des frĂŒheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 19. MĂ€rz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

ZĂŒggen,
Offenegg,
Loipersdorf,
Kirchschlagl,
Hattmannsdorf,
Höfe:
Kirchschlaglhof,
Malternhof,
RodlmĂŒhlehof,
ZĂŒggenhof,
Loipersdorfhof,

Siedlung:
Heissenbergersiedlung,
Schwarzgrabensiedlung,
Höllersiedlung,
Offeneggsiedlung,
Hanislsiedlung,
Rotleitenstraße,
Hochneukirchenstraße,
Rambauerstraße,
Schneidersimmerlstraße,
Hanislstraße,

Wege:
Buchstuck-Burgstallweg,
Offeneggweg,
Hanislweg,
Heissenbergerweg,
Ulrichsdorfweg,